Hilfe

Einleitung
Mit eBilanz+ können Sie E-Bilanzen auf Grundlage Ihrer Steuerbilanz erstellen und an das Finanzamt übermitteln.

Was ist eine E-Bilanz und warum brauchen Sie dafür diese Software?
Eine E-Bilanz ist eine elektronische Bilanz. Bilanzierungspflichtige Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, diese mit der Steuerklärung bei der Finanzverwaltung einzureichen.

Für die Steuererklärungen, wie zur Körperschaftssteuer oder Gewerbesteuer, stellt das Finanzamt selbst über ELSTER eine kostenlose Möglichkeit zur Erstellung und Abgabe bereit. Für E-Bilanzen existiert eine solche staatliche Lösung nicht. Sie müssen daher auf eine Drittsoftware wie die unsere zurückgreifen.

Die verwendeten Begriffe im Zusammenhang mit dem Verfahren der E-Bilanz können für den Anwender mitunter schwer verständlich sein, da sie aus dem technischen und englischsprachigen Bereich der E-Bilanz-Taxonomien stammen. Wir haben versucht, diese Begriffe wo es geht durch deutsche Ausdrücke zu ersetzen. Sollten Sie dennoch auf Begriffe stoßen, die sich Ihnen nicht erschließen, zögern Sie nicht uns hierzu zu kontaktieren.
Wie Sie konkret mit eBilanz+ arbeiten, wird in der folgenden Dokumentation näher erläutert.
Die Dokumentation befindet sich derzeit in Arbeit. Bei Fragen und Problemen nutzen Sie auch bitte das Supportsystem in Ihrem Nutzerkonto.

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Funktionsumfang
Der Funktionsumfang von eBilanz+ in Kürze:
Erstellung, Validierung und Übermittlung von E-Bilanzen an das Finanzamt

Der Funktionsumfang von eBilanz+ umfasst die häufigsten Anwendungsfälle für Kleinunternehmen. Bitte informieren Sie sich vor der Nutzung, ob der von Ihnen beabsichtigte Anwendungszweck von uns unterstützt wird.

Folgende Berichtsbestandteile einer E-Bilanz können erstellt
und an das Finanzamt übermittelt werden:

- Bilanz (Jahresabschlüsse, Eröffnungsbilanzen, Aufgabebilanzen, Liquidationsbilanzen)
- Gewinn- und Verlustrechnung (auch verkürzt nach MicroBilG)
- Ergebnisverwendung
- Steuerliche Gewinnermittlung / Steuerliche Gewinnermittlung bei Feststellungsverfahren
- Steuerlicher Betriebsvermögensvergleich
- Anlagenspiegel (brutto)
- Kapitalkontenentwicklung für Personengesellschaften 
Dieser Dienst befindet sich nach wie vor in der aktiven Entwicklung.
Wir veröffentlichen regelmäßig Updates, die den Funktionsumfang erweitern und verbessern. (Letztes Update: 18.04.2021)
Folgende Anwendungsfälle werden derzeit und bis auf Weiteres noch nicht unterstützt:
- Optionale Berichtsbestandteile (Lagebericht, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel, ...)
- Steuerliche Modifikationen
- Steuerliche Gewinnermittlung für besondere Fälle
- Berichtigung des Gewinns bei Wechsel der Gewinnermittlungsart
- Handelsbilanzen und Überleitungsrechnungen
- Detailinformationen zu Positionen / Kontensalden / ausführliche Fußnoten
- wirtschaftliche Geschäftsbetriebe
- Konzernabschlüsse
- Spezialtaxonomien außerhalb der Kerntaxonomie
Technische Voraussetzungen
eBilanz+ ist eine webbasierte Software, die Sie sofort in Ihrem Webbrowser benutzen können – ohne zusätzliche Installation.
Unabhängig von Ihrem Betriebssystem: Ob Apple macOS, Microsoft Windows oder Linux spielt dabei keine Rolle.

eBilanz+ ist für die neusten Browsergenerationen entwickelt und optimiert. Das bedeutet es funktioniert in aktuellen Versionen von Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge (Chromium) oder Apple Safari. Veraltete Browser wie der Microsoft Internet Explorer werden bewusst nicht unterstützt und sollten aus Sicherheitsgründen auch generell nicht mehr verwendet werden.

eBilanz+ benötigt aktiviertes JavaScript um dynamische Funktionen ausführen zu können.
Kosten
Die einmaligen Kosten für die finale und verbindliche Übermittlung einer E-Bilanz an das Finanzamt betragen derzeit 27,00 Euro. Gemäß § 19 Abs. 1 UStG erheben wir hierauf derzeit keine Umsatzsteuer.

Da wir uns mit unserem Angebot speziell an Kleinunternehmen und Gründer/-innen richten, haben wir beschlossen auf die Gebühren für Eröffnungsbilanzen dauerhaft zu verzichten. Eröffnungsbilanzen sind somit kostenlos.

Gleiches gilt auch, wenn Sie einen Fehler in Ihrer Bilanz gemacht haben und vom Finanzamt aufgefordert werden erneut eine berichtigte Version zu übermitteln. Sofern Sie die ursprüngliche E-Bilanz auch bei uns übertragen haben, fallen hierfür keine erneuten Kosten an.

Für alle anderen Fälle und Bilanzarten gelten die oben genannten Kosten pro Vorgang.
Sie haben außerdem die Möglichkeit Übermittlungspakete zu erwerben und so von Mengenrabatten von bis zu 62 % zu profitieren.

Angebotene Zahlungsmethoden: SOFORT Überweisung, Giropay, Kreditkarte, Apple Pay & PayPal (dort auch SEPA-Lastschrift ohne PayPal-Account).
Probleme
Bei der Erstellung Ihrer E-Bilanz kann es zu unterschiedlichen Problemen kommen. Diese lassen sich in zwei Kategorien einordnen: Probleme, die wir als Anbieter von eBilanz+ lösen können und Probleme die Sie als Anwender lösen müssen.

Da wir lediglich eine technische Dienstleistung anbieten und keine Rechtsanwälte oder Steuerberater sind, können wir Ihnen zu den inhaltlichen Problemen Ihrer E-Bilanz keine konkreten Hilfestellungen geben. Das bedeutet, Ihre Geschäftszahlen und Jahresabschlussdaten müssen Sie selbst liefern und auch plausibel eingeben.

Wir versuchen jedoch das Fehlerprotokoll der Validierung so einfach wie möglich zu gestalten, damit Sie die einzelnen Plausibilitätsfehler schnell nachvollziehen können. Zu den häufigsten Fehlern werden darüber hinaus Lösungsvorschläge angeboten.

Sollten Sie trotz allem nicht weiterkommen, nutzen Sie gerne den Support für Hilfestellungen!

Bei allen anderen Fehlern und Problemen die für Sie unerwartet auftreten, sind wir natürlich bemüht diese für die Zukunft dauerhaft zu beheben. Dies können wir aber meist nur, wenn Sie uns kontaktieren und kurz beschreiben wie es zu dem Fehler kam.
Häufige Fragen
Die häufigsten Fragen zum Verfahren der E-Bilanz allgemein werden von der Finanzverwaltung in diesem Dokument beantwortet: http://www.esteuer.de/download/FAQ_2020-02.pdf

Was benötige ich zur Erstellung und Übermittlung einer E-Bilanz?
Sie benötigen Ihre steuerlichen Bilanzdaten (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung usw.) aus Ihrer Buchhaltung. Diese tragen Sie in die entsprechenden Felder der E-Bilanz ein. eBilanz+ überprüft die Daten mit dem ELSTER-Modul des Finanzamts auf Validität und Plausibilität.
Zur finalen Abgabe der E-Bilanz brauchen Sie dann ein ELSTER-Zertifikat (Ihr persönliches oder ein Organisationszertifikat), welches Sie beim Finanzamt online beantragen können: https://www.elster.de/eportal/registrierung-auswahl

Kann ich weitere Felder zur E-Bilanz hinzufügen?
Nein, die ausfüllbaren Felder der E-Bilanz stammen aus den Vorgaben des Finanzamts und können nicht geändert werden.
Es werden aber dementsprechend auch nur die vorhandenen Felder erwartet.

Warum ist das Übertragungsprotokoll leer?
Das Übertragungsprotokoll stammt vom ELSTER-Server und bestätigt den Eingang des Vorgangs. 
Am linken Rand finden Sie hochkant das Transferticket, welches gegenüber dem Finanzamt als Beleg für die Abgabe dienen kann.
Weitere als die vorhandenen Daten sind von Seiten des Finanzamts bei E-Bilanzen nicht vorgesehen.
Unternehmen anlegen
Nachdem Sie sich bei eBilanz+ registriert haben, müssen Sie ein Unternehmen anlegen für das Sie die E-Bilanz erstellen wollen.

Die anzugebenen Unternehmensdaten dienen der korrekten Erzeugung Ihrer E-Bilanz-Vorlage. Alle eingegebenen Daten werden genauso auch in die Stammdaten der E-Bilanz übernommen und schließlich an das Finanzamt übermittelt. Achten Sie deshalb auf die korrekte Schreibweise und ob die Angaben mit denen dem Finanzamt bekannten Daten übereinstimmen.

Die Felder sind selbsterklärend und haben zum Teil Erläuterungen zu Inhalt oder Format. Sollten Sie ungültige Werte eingeben, wird Ihnen dies direkt beim Speichern mitgeteilt.

Bei Personengesellschaften sind zusätzlich verpflichtend die einzelnen Gesellschafter anzugeben.
Alle Felder, die Sie bei eBilanz+ ausfüllen müssen und die nicht mit dem Hinweis (optional) gekennzeichnet sind, sind Pflichtfelder, ohne die Ihre E-Bilanz gar nicht an das Finanzamt übertragen werden kann. 
Wir erfassen generell nur die Daten, die wir auch zwingend für eine Übermittlung benötigen. Im Vorgang selbst haben Sie natürlich die Möglichkeit auch alle freiwilligen Felder auszufüllen. Dies kann sinnvoll sein, um Rückfragen des Finanzamts zu vermeiden.
Sollten Sie die Unternehmensangaben zu einem späteren Zeitpunkt nocheinmal ändern, werden die gemachten Änderungen automatisch für alle zu diesem Zeitpunkt offenen und für alle neuen Vorgänge übernommen.
Vorgang anlegen
Nachdem Sie ein Unternehmen angelegt haben, können Sie für dieses einen neuen Vorgang erstellen. 
Das Formular hierfür funktioniert intelligent und wählt die für die angegebene Unternehmensform und Bilanzart minimal notwendigen Angaben automatisch aus. 

Alle Felder die sich nicht ändern lassen, sind entweder verpflichtend oder für die Kombination aus Unternehmensform und Bilanzart nicht anders zulässig.

Weitere Hinweise aus der technischen Dokumentation der E-Bilanz-Taxonomie:
zu Version
Wird eine nach den Grundsätzen des § 4 Abs. 2 EStG "berichtigte", "geänderte" oder "berichtigte und geänderte" Bilanz übermittelt, sind die entsprechenden Ausprägungen auszuwählen. Werden lediglich differenziertere Datensätze (z.B. bisheriger Datensatz und zusätzliche Kontennachweise) übermittelt sind diese als "identischer Abschluss mit differenzierteren Informationen" zu deklarieren.

zu Berichtsbestandteile
Ein Jahresabschluss muss die Bestandteile „Bilanz“, „GuV“ und ggf. die Ergebnisverwendung enthalten. Bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften muss die steuerliche Gewinnermittlung vorhanden sein. Eine steuerliche Überleitungsrechnung ist nur bei Handelsbilanzen zulässig. Auch ein Anhang (insbesondere das Anlagenverzeichnis), ein Lagebericht oder ein Prüfungsbericht können elektronisch übermittelt werden. Werden sie nicht elektronisch übermittelt, sind sie weiterhin in Papierform beim Finanzamt einzureichen (§ 60 Abs. 3 EStDV). Zum Jahresabschluss einer Personengesellschaft gehört auch die Kapitalkontenentwicklung für die Gesellschafter. Für nach dem 31.12.2014 beginnende Wirtschaftsjahre ist die Übermittlung der Kapitalkontenentwicklung im XBRL-Format verpflichtend (vgl. Rdn 20 des BMF-Schreibens zu § 5b EStG v. 28.9.2011, BStBl I 2011, S. 855).

zu Gliederung der GuV

Für die Übermittlungen an die Finanzverwaltung sind nur die Ausprägungen "Gesamtkostenverfahren" und "Umsatzkostenverfahren" zulässig. Das Umsatzkostenverfahren ist nur bei der Kerntaxonomie (ohne Kombination) zulässig. Das G+V Format in den GCD-Daten muss mit dem GAAP-Daten übereinstimmen, d.h. wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt, können in der GuV keine Werte übermittelt werden, die sich auf das Umsatzkostenverfahren beziehen und umgekehrt.
Der E-Bilanz Editor
Nach Erstellung eines neuen Vorgangs gelangen Sie in den E-Bilanz-Editor.
Hier sehen Sie alle ausgewählten Bilanzbestandteile und können über die Tabs zwischen Ihnen wechseln.

Über die Auswahl 'Ebene' oder die Pfeile links an den Positionen können sie die Gliederungstiefe aus- oder einklappen.
Über die Suchfunktion können Sie direkt einzelne Felder finden.

Ausgegraute Felder sind Summenfelder und müssen auf den tieferen Ebenen angegeben und berechnet werden.

Die 'Stammdaten' sind bei Anlage des Vorgangs schon automatisch technisch valide befüllt worden und müssen meist nur noch um die Angabe der Vorjahresperiode ergänzt werden. Alle weiteren Felder sind freiwillig auszufüllen und werden für die Abgabe nicht zwingend benötigt.
Änderungen der hier ausgegrauten Felder sind über das jeweilige Unternehmen oder die Vorgangsdaten unter 'Optionen', 'Vorgang bearbeiten' möglich.

Zur schnellen Überprüfung Ihrer eingegebenen Daten können Sie die E-Bilanz jederzeit über 'Optionen' als PDF-Ausdruck erzeugen.

Eine ausführliche Dokumentation ist in Arbeit
Validierung
Nachdem Sie alle Eintragungen in Ihre E-Bilanz vorgenommen haben, können Sie die E-Bilanz erzeugen und validieren lassen. eBilanz+ erzeugt aus Ihren gemachten Angaben das benötigte XBRL-Instanzdokument und validiert es mit dem ELSTER-Client der Finanzverwaltung. 
 
Sind alle Daten plausibel, können Sie Ihre E-Bilanz sofort an das Finanzamt übermitteln.

Ihre Daten werden beim Validieren lediglich lokal erzeugt und nicht an das Finanzamt übertragen. Sie können die Validierung also bedenkenlos mehrfach ausführen, ohne das dies weitere Auswirkungen hat.
Übertragung der E-Bilanz
Wurde Ihre E-Bilanz durch den ELSTER-Client erfolgreich validiert, können Sie den Vorgang sofort an das Finanzamt übermitteln. Hierzu klicken Sie auf den grünen Button ‚Weiter zur Übermittlung‘. 

In dem sich öffnenden Fenster werden Sie aufgefordert ein ELSTER-Zertifikat auszuwählen. Dieses kann ein persönliches Zertifikat oder ein Organisationszertifikat sein. Es dient lediglich der verschlüsselten und signierten Übermittlung der E-Bilanzdaten und macht keine Angaben zum Bilanzersteller oder Bilanzsubjekt.

Nach der erfolgreichen Übertragung erhalten Sie ein Übertragungsprotokoll von ELSTER. Außerdem stellen wir Ihnen die übertragenen XML-Daten zur Verfügung.



Was passiert, wenn die Übertragung gescheitert ist?
Sollte die finale Übertragung scheitern, wird Ihnen der Fehlergrund angezeigt.
Die häufigste Ursache ist ein falsches, für E-Bilanzen nicht zugelassenes Zertifikat.
Sie können die Übermittlung gefahrlos erneut probieren; es entstehen auch keine weiteren Kosten.

Warum enthält das Übertragungsprotokoll keine Daten?
Das Übertragungsprotokoll stammt vom ELSTER-Server und bestätigt den Eingang des Vorgangs.
Am linken Rand finden Sie hochkant das Transferticket, welches gegenüber dem Finanzamt als Beleg für die Abgabe dienen kann.
Weitere als die vorhandenen Daten sind von Seiten des Finanzamts bei E-Bilanzen nicht vorgesehen.

Übertragungsprotokoll
Import
Der Saldenimport ist eine BETA-Version. 
Bitte melden Sie uns alle auftretenden Fehler über den Support-Bereich, nur so können wir ihn für weitere Buchhaltungssoftware optimieren.

Der Import kann nur erfolgen, wenn die Daten in einem Trennzeichen-getrennten Format (z.B. CSV) vorliegen und eindeutige Spalten haben. Excel-Dateien mit überlappenden Spalten, PDF- oder Word-Dokumente funktionieren daher nicht. Hier sollten die Werte manuell in das E-Bilanz-Formular eingegeben werden.
Wichtig: Es muss sich um eine Saldenliste handeln. Buchungslisten funktionieren nicht.
Leider bieten einige Online-Buchhaltungslösungen (z.B. lexoffice) den Export von Summen- und Saldenlisten gar nicht an. Hier müssen Sie die Werte manuell eintragen.

Nativ unterstützt werden derzeit der Lexware- und Collmex-Standard
Andere Formate können selbst konfiguriert werden.

Beispiel Collmex-Standard (Semikolon-getrennt):
Konto;Beschreibung;Wert

Beispiel Lexware-Standard (TAB-getrennt) / oder als Excel-Datei:
Summen und Saldenliste
Konto	Name	Letzte Buchung			Summe 2019		Summe per 31.12.2019		Saldo per 31.12.2019	
			EB Soll	EB Haben	Soll	Haben	Soll	Haben	Soll	Haben

Der Importer kann Ihre Werte automatisch zu E-Bilanz-Feldern zuordnen. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie Kontonummern oder Kontennamen der DATEV-Kontenrahmen SKR03 oder SKR04 verwenden.

Bitte beachten Sie, dass die automatische Zuordnung nur ein Vorschlag sein kann und keine steuerrechtliche Richtigkeit garantiert. Bitte überprüfen Sie daher vor und nach dem Einlesen sorgfältig, ob alle Werte korrekt sind.

Ihre Bilanz wird nach dem Import in der Regel noch nicht ausgeglichen oder valide sein. In den meisten Fällen müssen Sie dazu noch den Jahresüberschuss/-fehlbetrag der Gewinn- und Verlustrechnung in der Bilanz oder in den steuerlichen Gewinnermittlungen angeben, bzw. bei Ergebnisverwendung den Bilanzgewinn/-verlust angeben.

Importiert werden können derzeit nur Bilanz und GuV. Weitere Berichtsbestandteile wie der Anlagenspiegel sind manuell zu erstellen.

Eine ausführliche Dokumentation ist in Arbeit